Die Klimakrise ist nicht abstrakt – sie ist konkret. Sie zeigt sich in Dürreperioden, Starkregen, Hitzetagen und versiegelten Innenstädten. Für Tagrid Yousef ist klar: Dinslaken muss jetzt handeln – lokal, entschlossen und sozial ausgewogen.
„Wenn wir heute nicht investieren und handeln, zahlen morgen unsere Kinder den Preis – mit ihrer Gesundheit und ihrem Lebensraum. Ich will eine Stadt, die Verantwortung übernimmt – für alle Generationen.“
Klimaschutz beginnt im Quartier: bei der Gestaltung von Straßen, dem Umbau von Gebäuden, dem Schutz von Grünflächen. Gleichzeitig geht es um Lebensqualität – um Ruhe, frische Luft und Aufenthaltsqualität.
Tagrid steht für:
- Entsiegelung und Begrünung von Flächen, Fassaden und Dächern.
- Die Schaffung von „Miniwäldern“, Urban Gardening-Zonen und essbaren Stadtlandschaften.
- Verkehrsberuhigte Zonen und eine autofreie Innenstadt, inklusive Ausbau des ÖPNV und Radwegenetzes.
- Photovoltaikanlagen und energetische Sanierung von öffentlichen Gebäuden.
- Konsequenten Schutz von Wasserläufen, Kaltluftschneisen und Frischluftkorridoren.