Viele Menschen kennen die Verwaltung als langsam, kompliziert und unnahbar. Tagrid Yousef kennt diese Realität – und will sie verändern. Als Beigeordnete hat sie gesehen, wie viel Potenzial in einer modernen, digitalen und bürger*innennahen Verwaltung steckt. Für sie ist klar: Verwaltung soll nicht verwalten – sie soll ermöglichen.
„Demokratie lebt vom Mitmachen. Und Mitmachen beginnt dort, wo Menschen spüren: Ich werde gehört. Ich werde ernst genommen. Und ich kann wirklich etwas bewegen, ob ich selbst in der Verwaltung arbeite oder mit ihr zusammen.“
Für sie steht fest: Eine moderne, digitale und bürger*innennahe Verwaltung ist kein „Nice to have“ – sie ist Voraussetzung für Vertrauen, Teilhabe und demokratische Erneuerung. Bürger*innen müssen wissen, wohin sie sich wenden können – und erleben, dass ihre Anliegen ernst genommen werden. Auch die Mitarbeitenden müssen in ihrem Bemühen den Dinslakener*innen helfen zu wollen, mehr gesehen und unterstützt werden.
Dr. Tagrid Yousef steht für:
- Die Digitalisierung konsequent vorantreiben – mit E-Akten, digitalen Antragsverfahren, KI, One-Stop-Lösungen und Open-Source-Software.
- Bürger*innenbeteiligung neu denken – mit digitalen Dialogplattformen, Mitmachportalen und Beteiligungshaushalten.
- Die Verwaltung so gestalten, dass sie als verlässliche und nahbare Partnerin der Stadtgesellschaft auftritt. Datensicherheit und IT-Kompetenz stärken – durch Fortbildungen und klare Zuständigkeiten aller Mitarbeitenden.
- Prozesse vereinfachen und entbürokratisieren – damit die Verwaltung auch intern wieder handlungsfähiger wird.
- Die Attraktivität am Arbeitsplatz steigern und bspw. auf mehr Freiräume für Home-Office setzen.
- Einstellungsverfahren flexibilisieren und beschleunigen und die Anzahl offener Stellen durch modernes Personalmanagement reduzieren.