Positionierung zu sozialer Teilhabe und Zusammenhalt

Eine Stadt ist mehr als Infrastruktur und Verwaltung. Sie ist Lebensraum – und der muss für alle offen sein. Für Tagrid Yousef bedeutet das: Niemand darf in Dinslaken übersehen, ausgeschlossen oder abgehängt werden. Nicht wegen Herkunft, nicht wegen religiöser oder sexueller Orientierung, nicht wegen Einkommen, nicht wegen Alter.

Ich bin in zwei Welten groß geworden – und ich weiß, wie schwer es manchmal ist, sich dazwischen zu bewegen. Deshalb setze ich mich für eine Stadt ein, in der alle Biografien ihren Platz haben – und niemand erklären muss, warum er/sie dazugehört.“

Teilhabe ist für sie keine Randnotiz. Sie ist das Fundament einer lebendigen Demokratie und eines solidarischen Miteinanders. Damit alle Menschen dazugehören können, braucht es gezielte Förderung, barrierefreie Angebote und Räume für echte Begegnung.

Ihre Leitlinie: Die Stadt muss zu den Menschen kommen – nicht umgekehrt.

Dr. Tagrid Yousef steht für:

  • Niedrigschwellige, barrierefreie Treffpunkte in jedem Stadtteil schaffen – für Austausch, Beratung und Teilhabe.
  • Das Netz von Sozial- und Hilfsangeboten ausbauen, z. B. Familienbüro, Schuldenberatung, Beratungsstellen für Frauen, Geflüchtete und Senior*innen.
  • Die Förderung ehrenamtlichen Engagements – durch Anerkennung, Ressourcen und logistischen Hilfestellungen (z.B. passende Räume).
  • Begegnungsformate wie das Interkulturelle Fest oder die Demokratiewochen als verbindende Veranstaltungen im Jahreskalender.
  • Die konsequente Umsetzung von Barrierefreiheit – baulich, digital, sprachlich und organisatorisch.